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Akupunktur bei Sinusitis und Nasennebenhöhlenentzündung in Nürnberg – Behandlung mit TCM

Sanfte und natürliche Unterstützung durch Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Informationen zur Behandlung von Sinusitis

Viele Menschen mit Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) suchen eine begleitende Alternative zur schulmedizinischen Behandlung. Die Akupunktur ist ein sanftes und ganzheitliches Therapieverfahren, das auf die tiefen Ursachen der Sinusitis abzielt.

Als erfahrender Heilpraktiker unterstütze ich Sie gerne bei Ihrer Nasennebenhöhlenentzündung mit Akupunktur und weiteren Therapieverfahren der TCM.

Kostenloses Informationsgespräch

Zu allen Themen bezüglich Akupunktur, stehe ich Ihnen gerne für ein kostenloses Informationsgespräch zur Verfügung. Dies dauert in der Regel 10 Minuten per Telefon. Dabei haben Sie Gelegenheit, alle Ihre Fragen rund um das Thema Akupunktur zu stellen.

Gerne können Sie mich direkt kontaktieren unter ~
der Mobilnummer: 0160-94611485
oder per E-Mail: [email protected]

Herzlichst,
Ihr Heilpraktiker Markus Ritz

PS: Wie Sie das Heilzentrum Helios erreichen, sehen Sie hier.

Sinusitis aus Sicht der Akupunktur und TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet die Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) im Sinne von Yin und Yang, Kälte und Hitze, sowie Leere und Fülle. Die Sinusitis wird als energetisches Ungleichgewicht gesehen, welches es zu regulieren gilt. Die TCM definiert als zugrundeliegende Ursache eine Lungen-Qi-Schwäche. Die Lunge, chinesisch Fei, kontrolliert die Atemwege und unterstützt das Abwehr-Qi (Immunsystem), chinesisch Wei-Qi. Ist das Lungen-Qi geschwächt, so können sich die äußeren pathogenen Faktoren Wind, Kälte, Hitze und Nässe in den Atemwegen und Nasennebenhöhlen einnisten:

Wind: trägt die Erreger in Nase und Nasennebenhöhlen und zeigt sich durch ein plötzliches Auftreten der Symptomatik.

Kälte: verstopft Nase und Nasennebenhöhlen, das Sekret ist hell und klar.

Hitze: zeigt sich durch Entzündungen und Trockenheit von Nase und Nasennebenhöhlen, das Sekret ist gelb-grün und zähflüssig.

Nässe: ist zäh, schwer zu beseitigen und steht für die Schleimansammlungen in den Nasennebenhöhlen.

Lungen-Qi-Schwäche: Die Lungen-Qi-Schwäche führt dazu, dass sich die äußeren pathogenen Faktoren in den Nasennebenhöhlen einnisten können.

Milz-Schwäche: Die Milz, chinesisch Pi, ist für die Umwandlung der Flüssigkeiten zuständig. Bei einer Schwäche der Milz können diese nicht umgewandelt werden und es kommt zu einer Ansammlung von Nässe und Schleim, welche die Nasennebenhöhlen verstopft. Bei einer Milz-Schwäche sollte vor allem der Verzehr von Rohkost, Milchprodukten und Brot stark reduziert werden, da diese Nahrungsmittel die Milz schwächen.

Die Akupunktur zielt darauf ab, Lunge und Milz zu stärken, die pathogenen Faktoren zu beseitigen und die Nasennebenhöhlen durchgängig zu machen.


Ablauf der Behandlung

Vor Beginn der Behandlung sollte immer eine schulmedizinische Untersuchung und Abklärung der Ursachen erfolgen. Daraufhin lassen sich die Möglichkeiten der Behandlung mit Akupunktur besser definieren.

Erstgespräch und Untersuchung

Beim Erstgespräch findet eine Anamnese und Untersuchung gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin inkl. Zungen- und Pulsdiagnostik statt. Danach werden Sie über das Therapiekonzept, den Ablauf der Behandlungen, sowie über die Akupunktur und deren Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt.

Sollten Sie sich für eine Behandlung mit Akupunktur entscheiden, so kann im Anschluss an die Aufklärung direkt die erste Akupunktursitzung durchgeführt werden.


Therapiekonzept

Akute Sinusitis:

Bei einer akuten Sinusitis kann die Akupunktur täglich durchgeführt werden, um die Symptomatik zu lindern. Die Akupunkturnadeln werden gestochen und verweilen, je nach Alter, zwischen 5 und 15 Minuten im Körper.

Chronische Sinusitis:

Bei einer chronischen Sinusitis besteht das Therapiekonzept in der Regel aus 10 – 20 Akupunktursitzungen. Die Nadeln werden am Körper gestochen und verweilen 20 min. im Körper. Die einzelnen Akupunkturbehandlungen werden bei der chronischen Sinusitis einmal oder max. zweimal pro Woche durchgeführt. Die Akupunktur kann durch Schröpfen oder Gua Sha (chinesische Schabemethode) in der Lungenzone zwischen den Schulterblättern unterstützt werden. Schröpfen und Gua Sha fördern die Aktivierung des Immunsystems und entgiften die Atemwege.

Im Rahmen der Behandlung wird auch auf die psychischen Belastungen durch die Nasennebenhöhlenentzündung eingegangen und Lösungen erarbeitet.

Bitte stellen Sie im Vorfeld sicher, dass Sie bei einer chronischen Sinusitis innerhalb des Behandlungszeitraumes einmal oder zweimal pro Woche zur Akupunktur kommen können. Kommt es zu längeren Unterbrechungen, so kann der Behandlungserfolg vermindert werden.


Gebühren der Behandlung:

⦁ Erstgespräch, Untersuchung und Diagnostik gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin: 90,- €

⦁ je Akupunktursitzungen 60,- €

Begleitende Therapieverfahren werden individuell nach zeitlichem Aufwand berechnet.


Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für die Behandlung von Sinusitis.

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen können einen Teil der Behandlungskosten erstatten, häufig jedoch nur anteilig. Bitte informieren Sie sich deshalb vor Behandlungsbeginn direkt bei Ihrer Krankenversicherung über die möglichen Erstattungsleistungen.

Ihr Weg zu Behandlung

  • Erstgespräch & Anamnese
  • Behandlungssitzung (20-30min)
  • Individueller Therapieplan
  • Private Gesundheitsleistung für Selbstzahler

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Natürlich & schonend ohne Medikamente
  • Förderung der Durchblutung & Balance
  • Ganzheitlicher Ansatz Qi & Körper im Gleichgewicht
  • Individueller Therapieplan nach Ihren Bedürfnissen

Markus Ritz

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Häufig gestellte Fragen

Kann Akupunktur bei Sinusitis helfen?

Viele Menschen mit Sinusitis nutzen Akupunktur ergänzend. Ziel ist es, Beschwerden wie Druckgefühl im Gesicht, verstopfte Nase oder Kopfschmerzen zu lindern und die Regulation zu unterstützen.

Was ist eine Sinusitis?

Sinusitis ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Typische Beschwerden sind Druckgefühl an Stirn, Wangen oder Augen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen und eingeschränkter Geruchssinn.

Kann Akupunktur bei chronischer Sinusitis eingesetzt werden?

Akupunktur wird häufig bei chronischer Sinusitis begleitend eingesetzt. Dabei werden nicht nur die Nasennebenhöhlen, sondern auch Immunsystem, Konstitution und Lebensweise betrachtet.

Wie viele Akupunktur-Behandlungen sind bei Sinusitis sinnvoll?

Bei einer akuten Sinusitis sind meist bis zu 5 Akupunktursitzungen notwendig, um die Symptomatik zu verbessern. Eine chronische Sinusitis benötigt 10 – 20 Akupunktursitzungen. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach Dauer und Ausprägung der Beschwerden.

Kann Akupunktur bei dauerhaft verstopfter Nase helfen?

Eine dauerhaft verstopfte Nase gehört zu den häufigen Beschwerden bei chronischen Nebenhöhlenproblemen. Akupunktur kann ergänzend eingesetzt werden, um die Beschwerden ganzheitlich zu begleiten.

Wie betrachtet die TCM Sinusitis?

In der TCM wird Sinusitis nicht nur als lokale Entzündung betrachtet. Auch Immunsystem, Ernährung, Feuchtigkeit, Schleim, Konstitution und energetische Ungleichgewichte können eine Rolle spielen.

Kann man die Behandlung auch vorbeugend machen?

Die Akupunktur kann vorbeugend eingesetzt werden. Um einer Sinusitis vorzubeugen, empfiehlt sich ein Behandlungszyklus mit 10 Akupunktursitzungen. Dieser Zyklus kann bei Bedarf jederzeit wiederholt werden.

Wie schnell merke ich eine Verbesserung?

Die Behandlungserfolge sind nicht nur abhängig von der Ursache und dem Stadium der Erkrankung. Eine lange bestehende oder schwerwiegende Sinusitis benötigt in der Regel konsequente Behandlungen. Nicht jeder Mensch reagiert in gleicher Art und Weise auf die Akupunktur. Während manche Patienten nach einem Akupunkturzyklus noch keine Veränderungen spüren, können sich bei anderen bereits nach wenigen Sitzungen Verbesserungen der Sinusitis einstellen. Daher ist Geduld ein wichtiger Aspekt in der Therapie, den der Patient selbst steuern kann.

Kann die Behandlung Nebenwirkungen haben?

Bei sachgerechter Anwendung und Beachtung der hygienischen Vorgaben sind die Nebenwirkungen der Akupunktur gering. Vereinzelt kann es bei der Akupunktur zu Schwindel und Kreislaufproblemen kommen. Nach der Akupunktursitzung kann sich ein leichtes Müdigkeitsgefühl zeigen. Seltener kommt es zu blauen Flecken und leichtem Wundheitsgefühl an den Einstichstellen.

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