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Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei Hyperhidrose (starkem Schwitzen) in Nürnberg

Natürliche Regulation des Schwitzens durch Akupunktur und TCM

Informationen zur Behandlung von Hyperhidrose in Nürnberg

Viele Menschen, die unter Hyperhidrose (übermäßigem Schwitzen) leiden, suchen eine begleitende Alternative zur schulmedizinischen Behandlung. Die Akupunktur ist ein sanftes Therapieverfahren, das bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt werden kann, um die Schweißbildung zu regulieren. Die Symptomatik der übermäßigen Schweißbildung kann sich von Mensch zu Mensch unterscheiden:

  • Übermäßiges Schwitzen an Gesicht und Kopf
  • Übermäßiges Schwitzen an den Extremitäten
  • Übermäßiges Schwitzen an Händen oder Füßen
  • Übermäßiges Schwitzen am ganzen Körper
  • Übermäßiges Schwitzen in den Wechseljahren
  • Nachtschweiß

Die Traditionelle Chinesische Medizin definiert hierzu jeweils unterschiedliche Ursachen. Als erfahrender Heilpraktiker unterstütze ich Sie gerne bei Ihrer Hyperhidrose mit Akupunktur und weiteren Therapieverfahren der TCM.

Kostenloses Informationsgespräch

Zu allen Themen bezüglich Akupunktur, stehe ich Ihnen gerne für ein kostenloses Informationsgespräch zur Verfügung. Dies dauert in der Regel 10 Minuten per Telefon. Dabei haben Sie Gelegenheit, alle Ihre Fragen rund um das Thema Akupunktur zu stellen.

Gerne können Sie mich direkt kontaktieren unter ~
der Mobilnummer: 0160-94611485
oder per E-Mail: [email protected]

Herzlichst,
Ihr Heilpraktiker Markus Ritz

PS: Wie Sie das Heilzentrum Helios erreichen, sehen Sie hier.

Hyperhidrose aus Sicht der Akupunktur und TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet Störungen der Schweißsekretion im Sinne von Yin und Yang, Kälte und Hitze, sowie Leere und Fülle. Übermäßiges Schwitzen wird als ein energetisches Ungleichgewicht gesehen, welches es zu regulieren gilt. Die energetischen Ursachen werden in Fülle- und Leere-Muster eingeteilt:

Fülle-Muster:

Bei Fülle-Mustern steht der pathogene Faktor Hitze im Vordergrund.

Hitze: zeigt sich durch gesteigertes Wärmegefühl im Körper bis hin zu Fieber. Es kommt zu übermäßigem Schwitzen, um die Körpertemperatur zu regulieren. Die Hitze kann den Magen, chinesisch Wei, oder das Herz, chinesisch Xin, attackieren.

Magen-Hitze: führt zu Schwitzen an Kopf und Stirn

Herz-Feuer: führt zu Schwitzen an den Achseln und Händen

Leere-Muster:

Bei Leere-Muster liegt eine energetische Schwäche vor. Der Schweiß kann aufgrund dieser Schwäche nicht im Körper gehalten werden.

Lungen-Qi-Mangel: Die Lunge steht in Verbindung mit der Haut und den Hautporen. Bei einer Schwäche der Lunge kann der Schweiß nicht gehalten werden. Der Mensch schwitzt am ganzen Körper. Durch körperliche Belastung verschlimmert sich die Symptomatik.

Yin-Mangel: Yin stellt gemäß der TCM den kühlenden Aspekt des Menschen dar. Ist das Yin im Mangel, so ist die kühlende Funktion reduziert und die natürliche Hitze des Körpers lodert empor. Die Symptomatik des Yin-Mangels ist im Unterschied zum pathogenen Faktor Hitze weniger stark ausgeprägt. Das Schwitzen tritt nachmittags und nachts (Nachtschweiß) auf.

Die Akupunktur zielt darauf ab, die pathogenen Faktoren zu beseitigen, Qi und Yin zu stärken und das Schwitzen zu lindern.


Ablauf der Behandlung

Vor Beginn der Behandlung sollte immer eine schulmedizinische Untersuchung und Abklärung der Ursachen erfolgen. Daraufhin lassen sich die Möglichkeiten der Behandlung mit Akupunktur besser definieren.

Erstgespräch und Untersuchung

Beim Erstgespräch findet eine Anamnese und Untersuchung gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin inkl. Zungen- und Pulsdiagnostik statt. Danach werden Sie über das Therapiekonzept, den Ablauf der Behandlungen, sowie über die Akupunktur und deren Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt.

Sollten Sie sich für eine Behandlung mit Akupunktur entscheiden, so kann im Anschluss an die Aufklärung direkt die erste Akupunktursitzung durchgeführt werden.


Therapiekonzept

Bei Hyperhidrose besteht das Therapiekonzept in der Regel aus 10 Akupunktursitzungen. Die Nadeln werden am Körper gestochen und verweilen 20 Minuten im Körper. Die einzelnen Akupunkturbehandlungen werden bei Hyperhidrose einmal oder max. zweimal pro Woche durchgeführt.

Die Behandlung sollte mit einer Ernährungsumstellung einhergehen. Bei einem Qi-Mangel sollten warme und gekochte Speisen verzehrt werden, um den Körper zu stärken. Bei Hitze oder Yin-Mangel sollten energetisch „heiße“ Nahrungsmittel wie beispielsweise scharfe Gewürze, rotes Fleisch, Kaffee, Alkohol und heiß frittierte Speisen gemieden werden, um die Zufuhr von Hitze in den Körper zu vermeiden.

Im Rahmen der Behandlung wird auch auf die psychischen Belastungen durch das übermäßige Schwitzen eingegangen und Lösungen erarbeitet.

Bitte stellen Sie im Vorfeld sicher, dass Sie innerhalb des Behandlungszeitraumes einmal oder zweimal pro Woche zur Akupunktur kommen können. Kommt es zu längeren Unterbrechungen, so kann der Behandlungserfolg vermindert werden.


Gebühren der Behandlung:

⦁ Erstgespräch, Untersuchung und Diagnostik gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin: 90,- €

⦁ je Akupunktursitzungen 60,- €

Begleitende Therapieverfahren werden individuell nach zeitlichem Aufwand berechnet.


Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für die Behandlung von Hyperhidrose.

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen können einen Teil der Behandlungskosten erstatten, häufig jedoch nur anteilig. Bitte informieren Sie sich deshalb vor Behandlungsbeginn direkt bei Ihrer Krankenversicherung über die möglichen Erstattungsleistungen.

Ihr Weg zu Behandlung

  • Erstgespräch & Anamnese
  • Behandlungssitzung (20-30min)
  • Individueller Therapieplan
  • Private Gesundheitsleistung für Selbstzahler

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Natürlich & schonend ohne Medikamente
  • Förderung der Durchblutung & Balance
  • Ganzheitlicher Ansatz Qi & Körper im Gleichgewicht
  • Individueller Therapieplan nach Ihren Bedürfnissen

Markus Ritz

„Seit über 10 Jahren helfe ich Patienten mit Augenerkrankungen, ihre Sehfähigkeit auf natürliche Weise zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern.“

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Häufig gestellte Fragen

Kann Akupunktur bei starkem Schwitzen helfen?

Akupunktur wird von vielen Menschen mit Hyperhidrose als ergänzende Behandlung genutzt. Ziel ist es, die körpereigenen Regulationsprozesse zu unterstützen.

Was versteht man unter Hyperhidrose?

Hyperhidrose bezeichnet ein übermäßiges Schwitzen, das über die natürliche Temperaturregulation des Körpers hinausgeht.

Welche Körperbereiche sind häufig betroffen?

Besonders häufig treten Beschwerden an Händen, Füßen, Achseln oder im Gesichtsbereich auf.

Wie viele Akupunktursitzungen sind bei Hyperhidrose sinnvoll?

Bei Hyperhidrose sind zwischen 10 und 20 Akupunktursitzungen notwendig. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach Dauer und Schwere der Hyperhidrose.

Kann Akupunktur mit anderen Therapien kombiniert werden?

Ja. Akupunktur wird häufig ergänzend zu weiteren therapeutischen Maßnahmen eingesetzt.

Was kann ich selbst tun?

Eine gesunde, natürliche und ausgewogene Ernährung stärkt Ihren Körper. Gesunde und moderate körperliche Bewegung aktiviert und reguliert das Schwitzen auf positive Weise.

Kann man die Behandlung auch vorbeugend machen?

Die Akupunktur kann vorbeugend eingesetzt werden. Um übermäßigem Schwitzen vorzubeugen, empfiehlt sich ein Behandlungszyklus mit 10 Akupunktursitzungen. Dieser Zyklus kann bei Bedarf jederzeit wiederholt werden.

Wie schnell merke ich eine Verbesserung?

Die Behandlungserfolge sind nicht nur abhängig von der Ursache und dem Stadium der Erkrankung. Eine lange bestehende Hyperhidrose benötigt in der Regel konsequente Behandlungen. Nicht jeder Mensch reagiert in gleicher Art und Weise auf die Akupunktur. Während manche Patienten nach einem Akupunkturzyklus noch keine Veränderungen spüren, können sich bei anderen bereits nach wenigen Sitzungen Verbesserungen der Beschwerden einstellen. Daher ist Geduld ein wichtiger Aspekt in der Therapie, den der Patient selbst steuern kann.

Kann die Behandlung Nebenwirkungen haben?

Bei sachgerechter Anwendung und Beachtung der hygienischen Vorgaben sind die Nebenwirkungen der Akupunktur gering. Vereinzelt kann es bei der Akupunktur zu Schwindel und Kreislaufproblemen kommen. Nach der Akupunktursitzung kann sich ein leichtes Müdigkeitsgefühl zeigen. Seltener kommt es zu blauen Flecken und leichtem Wundheitsgefühl an den Einstichstellen.

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